Magdalena und Josef SchrattMagdalena und Josef Schratt
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Wolle als Therapie

„Eine Handvoll Schafschurwolle ist die halbe Hausapotheke“. Bereits unsere Vorfahren wussten über die Wirkung von Schafwolle bei Leiden wie Ischias, Hexenschuß, Migräne, Nacken-schmerzen, Rheuma, Verstauchungen, Zerrungen, Gelenksentzündungen, Muskel- und Nervenschmerzen… Durch das Wickeln des Körpers in Schafwolle entsteht eine absolut gleichmäßige Körpererwärmung, die Kreislauf und Durchblutung belebt und neue Energien weckt. Schafwolle hat eine entzündungshemmende Wirkung und regt den Körper zur Zellerneuerung und Knorpelbildung an. Aufgrund der besonderen Luftdurchlässigkeit der Schafwolle kann die Haut gut atmen, sie entspannt sich und man schwitzt nicht. Trotzdem werden im Körper eingelagerte Giftstoffe entschlackt und von der Wolle aufgenommen, ohne dass sie sich feucht anfühlt. Das in der Wolle enthaltene Lanolin pflegt die Haut und macht sie geschmeidig. Zusätzlich fühlt sie sich weich und angenehm auf nackter Haut an.

Wolle fördert das Wachstum

Nicht auf Rosen, sondern auf Schafwol-le soll man Kinder  betten. Denn diese natürliche Unterlage fördert – das zumindest fanden britische Wissen-schaftler der Universität Cambridge heraus – das Wachstum von untergewichtigen oder gar zu früh geborenen Babys. Bis zu 22,7 Gramm täglich nahmen die Neugeborenen in einem wollenen Bettchen zu. Säuglinge, die auf und in Baumwolle schliefen, brachten dagegen am nächsten Morgen durchschnittlich nur 18,2 Gramm auf die Waage.        

 

Magdalena und Josef Schratt | schratt@12online.de